Workshop: Strategien der Erinnerung

Demokratische Erinnerungspolitik heute

Anmeldung bis 21.04. an die
Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit

In letzter Zeit tauchten vermehrt Forderungen auf, dass „wir mit der Erinnerung an die Shoa nun auch mal zum Ende kommen müssen“. Vom „Schuldkult“ ist die Rede. Dass dies nicht der Fall sein kann, ist für Menschen, die in der Erinnerungsarbeit tätig sind – egal ob als Forschende oder als Bildende – klar. Aber warum machen wir die Arbeit eigentlich? In dieser Veranstaltung befassen sich die Teilnehmenden in einem ersten Schritt mit der Frage, was demokratische Erinnerungspolitik ist und sein soll. In einem zweiten Schritt informiert die Veranstaltung, wie die Neue Rechte einen „Angriff auf Erinnerung“ plant und umsetzen will.

Anmeldung:
info@cj-dresden.de
T +49 351 494 33 48

Dauer: 3 Std. 30 Min.

Eine Kooperation der Sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG), Hatikva e.V., der Evangelischen Hochschule Dresden, riesa efau. Kultur Forum Dresden und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Zusammenarbeit mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste

Gefördert vom Programm Weltoffenes Sachsen. Zur Förderung beantragt bei der Bundeszentrale für politische Bildung.

Archiv
Mo 29.04.2019 Mo 29.04.
2019
15:30
Treff: Besucherzentrum
Workshop/ Gespräch
5 €

Workshop: Strategien der Erinnerung

Demokratische Erinnerungspolitik heute

Anmeldung bis 21.04. an die Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit
15:30
Treff: Besucherzentrum
Workshop/ Gespräch
5 €
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