Podcast from HELL

Monatlich gibt es eine Portion HELLERAU auf die Ohren – egal, ob in der Linie 8 auf dem Weg zu uns, beim Spazierengehen, Putzen oder an Freitagabenden, an denen Sie das Festspielhaus vermissenEs erwarten Sie spannende Interviews mit unseren Künstler:innen, Klangworkshops, HELLERAU ASMR und vieles mehr. 

Die erste Episode dreht sich um die Inszenierung “Learning Feminism from Rwanda” der Berliner Gruppe Flinnworks, die ursprünglich Anfang Dezember 2020 in HELLERAU gezeigt werden sollte. Die Schwestern Lisa und Sophia Stepf (Künstlerische Leitung) und Wesley Ruzibiza, der ruandische Choreograf des Projekts, sprechen über die Frauenquote als politisches Instrument und begeben sich auf die Spur des ruandischen Fast-Track-Feminismus.  

In Episode 2 spricht die Künstler:in “Born in Flamez” über ihr Debütalbum und die Residenz in HELLERAU. Außerdem beantworten wir die Frage, wie denn eigentlich unser Musikfestival “Bandstand” unter pandemischen Bedingungen aussehen wird.

Wir besprechen, was bei unserem Festival für digitale Kunst HYBRID – CUTTING EDGE CANADA vom 11. – 14.03.2021 passieren wird und wie die Verbindung nach Kanada zustande kam.

Internationale Gäste in der Folge: Moritz Lobeck (Programmdirektor für Musik und Medien HELLERAU) | Alain Mongeu (Gründer und Direktor von MUTEK) | Pierre-Luc Lecours (Komponist und transdisziplinärer Künstler) | Sahar Homami (audiovisuelle Künstlerin) Moderatorinnen: Elisa Kneisel und Eleanor Müller (HELLERAU)

Die Freiwilligen in HELLERAU nehmen Sie mit auf einen fiktiven Audiowalk durch das Festspielhaus und treffen auf Gesichter, die den Ort mit Kunst und Leben füllen. Mit dieser auditiven Sammlung werden verschiedene Eindrücke, Stimmen und Erfahrungen hörbar gemacht. Wir laden Sie zu einem kleinen Kopfkino ein. Ton an! Die erste Episode beschäftigt sich mit den Themen Einlass, Bühne und Publikumsraum. In der nächsten Folge erwartet Sie eine Reise hinter die Kulissen mit dem HELLERAU-Team. Viel Freude!

Die FSJlerinnen von links nach rechts: Charlotte Hänsel, Eleanor Müller, Ludmilla Tallon, Janne Arp

Das Andere in der Musik? Eine Talkrunde zu verschiedenen Perspektiven zur Aufarbeitung der Musik der DDR anlässlich des 35-jährigen Jubiläums des Dresdner Zentrums für zeitgenössische Musik Moderation: Jakob Auenmüller (promovierter Musik-, Geschichts- und Kulturwissenschaftler) Gäste: Hilke Wagner (Direktorin des Albertinums der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden), Claudia Schmidt-Krahmer (Prorektorin für Künstlerische Praxis an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden), Clara Bergert (Studentin Lehramt Musik und Mathematik der HfM Dresden).

In diesem Jahr feiert das Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik das 35-jährige Bestehen. In der 4. Episode des Podcast from HELL werden, moderiert durch den promovierten Musikwissenschaftler Jakob Auenmüller verschiedene Perspektiven zur Aufarbeitung der ostdeutschen Kunst in der Nachwendezeit diskutiert. Wie wird der aktuelle Umgang mit Musik und Kunst der DDR wahrgenommen? Wo und in welchen Formaten findet die Repräsentation ostdeutscher Kunst statt? Welche Rolle kann und sollte die Kunst der ehemaligen DDR in den zukünftigen Aushandlungsprozessen in der gesamtdeutschen Auseinandersetzung und Integration spielen?

Die Freiwilligen in HELLERAU nehmen Sie mit auf einen fiktiven Audiowalk durch das Festspielhaus und treffen auf Gesichter, die den Ort mit Kunst und Leben füllen. In dieser Folge erwartet Sie eine Reise hinter die Kulissen mit dem HELLERAU-Team. Viel Freude! Die FSJlerinnen von links nach rechts: Charlotte Hänsel, Eleanor Müller, Ludmilla Tallon, Janne Arp

Ob im eigenen Wohnzimmer, im Park oder an einem anderen Lieblingsort, an dem Sie sich wohlfühlen und gut bewegen können – schalten Sie den Podcast an und den Kopf aus. Folgen Sie den Anleitungen von Sarah Weber und kommen in einen eigenen Bewegungsfluss.

Wir wünschen viel Spaß beim ersten Tanzworkshop zum Anhören im Podcast from HELL.

Produktion/Sprecherin: Sarah Weber (Education Managerin der Dresden Frankfurt Dance Company)
Moderation: Elisa Kneisel, Eleanor Müller (Audience Development HELLERAU)

 

Dieses Hörfeature des Podcasts aus HELLERAU gewährt Einblick in das Stück „Lebende Minus Tote“ der theatralen subversion mit Originaltönen und Originalfragen an das Leben und den Tod. Zum Archiv der Lebenden Toten gelangen Sie hier. 

Zu hören sind: Künstlerische Leitung | Regie | Performance: Alexander Bauer, Romy Weyrauch, Michael Neil McCrae Musikalische Leitung | Komposition | Performance: Mathias Monrad Møller Performerin | Text: Katharina Bill Darsteller:innen | Sänger:innen: Paula Götz, Wolf-Dieter Gööck, Leila Schütz Schnitt | Moderation: Eleanor Müller

Wo verlaufen unsichtbare Grenzen in der Stadt? Wie können Grenzen verschoben werden? „Moving Borders“ nutzt künstlerische Methoden, um Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und sozialen Milieus zu initiieren, die im wirklichen Leben kaum möglich wären.

In sieben europäischen Städten mit sehr unterschiedlichen kulturellen, demografischen und historischen Hintergründen entstehen über 24 Monate sieben verschiedene Editionen eines Community-Art-Projekts. In Dresden fand Moving Borders seine “Gestalt“ in Form der Arche für unterschätztes Wissen im Juli 2021.

Hören Sie das Interview mit den Local Agents von ARK Dresden: Katja Heiser und Mustafa Ahaikh Hasan. In der englischsprachigen Folge der 7. Ausgabe des Podcast from HELL berichtet Richard Gregory von der englischen Gruppe Quarantine, künstlerischer Mitproduzent des Projektes von dem Produktionsprozess und über seine Sicht auf Grenzen.