Asanda Rudas

Foto: Klaus Gigga

Asanda Rudas Tanzkarriere begann in Gemeindegruppen in Soweto, Südafrika. Im Jahr 2020 schloss sie sich der in Deutschland ansässigen Pina Bausch Foundation an, um an dem Stück «The Rite of Spring» teilzunehmen, einer gemeinsamen Produktion von École des Sables (SEN), Sandlers’s Wells (UK) und der Pina Bausch Foundation. Ihr Stück «Kemet (black lands)» erforscht Raum und Politik über die Andersartigkeit der Generationen und die Emanzipation des Selbst durch Kultur. Es hinterfragt politische Konformität in einer afro-zeitgenössischen Welt.

Zusammen mit den Choreograph:innen und Tänzer:innen Tchina Ndjidda und Bibata Ibrahim Maiga nahm Asanda Ruda als Gewinner:innen der vierten Ausgabe des Festivals „Africa Simply the Best“ am Residenzprogramm von HELLERAU teil. „Africa Simply the Best“ ist eine vom Choreografen Serge Aimé Coulibaly initiierte Tanzplattform und ein Wettbewerb für Solo-Performances. Dieses panafrikanische Kulturereignis, das Kreativität, Innovation und Originalität fördert, zeichnet alle zwei Jahre die besten afrikanischen Solo-Choreograph:innen aus.

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