Portraitkonzert Mirela Ivičević

Black Page Orchestra

Musik 2021/22 TONLAGEN

Das 2014 in Wien gegründete Ensemble für radikale und kompromisslose Musik unserer Zeit, das „Black Page Orchestra“, ist zu Gast in HELLERAU und widmet Mirela Ivičević ein Portraitkonzert.

Programm

 

Orgy of References (2012)
für Sopran und Elektronik 
Kaoko Amano, Sopran

The F SonG (2014)
für Ensemble und Elektronik

Scarlet Song (2015)
für Schlagwerk und Elektronik
Kaja Farszky, Schlagwerk

Dreamwork (2018)
für Ensemble, Elektronik und Film 

Baby Magnify (2017)
für Ensemble

Jinx! (2016)
für Sopran und Sopransaxophon 

Case Black (2016)
für Ensemble und Elektronik

 

Mit einem bereits erworbenen Ticket im Rahmen von TONLAGEN (außer „Komponisten zum Frühstück“) aus November 2021 kann ein Ticket mit einer Ermäßigung von 50% erworben werden. Nur im Besucherzentrum oder an der Abendkasse buchbar.

Black Page Orchestra

Dirigent: Juan Martin Miceli
Kaoko Amano, soprano
Elena Gabbrielli, flutes
Florian Fennes, clarinets
Yukiko Krenn, saxophones
Ruben Mattia Santorsa, eguitar
Alfredo Ovalles, piano
Igor Gross, percussion
Kaja Farszky, percussion
Fani Vovoni, violin
Rafal Zalech, viola
Irene Frank, cello
Matthias Kranebitter, electronics
Christina Bauer, sound engineer
Juan Martin Miceli, conductor

Ivičević, Mirela Komposition
* Split (HRV), lebt in Wien

Mirela Ivičević studierte Komposition und Musiktheorie an der Musikakademie Zagreb bei Željko Brkanović, Medienkomposition und angewandte Musik bei Klaus-Peter Sattler in Wien sowie Komposition bei Beat Furrer in Graz. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht das subversive Potenzial des Klangs. Den wesentlichen Teil ihres Schaffens bilden konzeptuelle und intermediale Werke, die die klanglichen, medialen und anderen (Neben-)Produkte des Alltags neu kontextualisieren.

Mirela Ivičević ist eine der Mitbegründer*innen des Wiener Ensembles für radikale und kompromisslose Musik unserer Zeit The Black Page Orchestra. Von 2010 bis 2016 arbeitete sie als Co-Kuratorin und Produzentin des Festivals Dani Nove Glazbe Split.

Sie erhielt u.a. das Staatstipendium des Österreichischen Bundeskanzleramts, den Josip-Štolcer-Slavenski-Preis (für PLANET 8) sowie das Stipendium des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.

Keine Sprache

Im Rahmen von TONLAGEN – 30. Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.