Antje Schupp/ Beatrice Fleischlin/ Christoph Sepp Rufer/ Martin Gantenbein (DE/CH) Performance 2019/20

Disziplin: Performance/Theater/Tanz

Projektname: Loss & Luck

Christoph: „Loss & Luck ist eine Performance über den Tod und was er uns über das Leben lehrt, über Verlust und das Glück, das man trotz eines Verlusts empfinden kann. Es ist eine Arbeit über die Sprachlosigkeit, die einen in existenziellen Lebenssituationen erfassen kann und darüber, wie man wieder Kraft und Zuversicht findet.“

Antje: „Die richtigen Worte im richtigen Moment können für immer in Erinnerung bleiben. Die falschen Worte im falschen Moment auch. Welche Worte wählt man also in einem existenziellen Moment? Vielleicht gar keine? Loss & Luck ist eine Performance über den Tod und was er uns über das Leben lehrt, über Verlust und das Glück, das man trotz eines Verlusts empfinden kann. Es ist eine Arbeit über die Sprachlosigkeit, die einen in existenziellen Lebenssituationen erfassen kann und darüber, wie man wieder Kraft und Zuversicht findet. Eine Hommage an all diejenigen Menschen, die diese Kraft in sich frei setzen trotz widriger Umstände. Einer dieser Menschen ist Ludwig van Beethoven, dessen Musik im Zentrum der Arbeit steht.“

Was inspiriert euch?

Beatrice: „Kinder und sehr alte Menschen, Zufälle, Aufkleber, Gesprächsfetzen beim Vorübergehen, Aufdrucke auf Kaffeetassen und Sprüche an Hauswänden, am meisten aber Menschen, die konzentriert an ihrer Sache arbeiten und dabei achtsam und liebevoll umgehen, mit allen und allem.“

Antje: „Die Welt um mich herum. Menschen. Mitreißende Persönlichkeiten. Mut. Ungewöhnliches. Chuzpe.“

Martin: „Die Zusammenarbeit mit Antje Schupp und Sigal Zouk.“

Christoph: „Zufälligkeit. Raum. Architektur. Literatur und Kunst.“

Eure ersten drei Gedanken zu HELLERAU?

Beatrice: “Schlewitt. AfD. Forsythe.”

Martin: “Residenz. Zum ersten Mal dort. Austausch.“

Antje: “Gastspiel PINK MON€Y im November 2018. It was a killer! Ein wunderbares Team an einem wunderbaren Haus. Riesiger Parkplatz vor einem riesigen Festspielhaus.“

Christoph: „Dresden. Adolphe Appia. Reform-Gartenstadt.”

Wie würdet ihr eure Arbeitsweise beschreiben?

Beatrice: „Ich versuche mich an einer Atmosphäre zu beteiligen, in welcher Intuition und Erfahrung der Projektbeteiligten auf das was wir zusammen suchen prallt, im besten Falle entsteht Humor und ein Vertrauen ineinander und in das was wir machen.“

Christoph: „Intuitiv-Suchend. Diskursiv. Konzeptuell“

Martin: „Interdisziplinär.”

Antje: „Kollaborativ. Konzentriert. Bisher auch effektiv. Body, mind and music.”