Residenz Agata Siniarska, Projekt: Second Nature, Foto: Peter R. Fiebig

Artist-in-Garden-Residence: Umwelt

Die Artist-in-Garden-Residence: Umwelt in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste richtet sich an Künstler*innen der performativen Künste, die in ihrer Arbeit die Beziehungen zwischen Natur, Umwelt und Kunst untersuchen.

Fragen zum Zustand und der Zukunft des Planeten sowie das Verhältnis des Menschen zur Umwelt rücken zunehmend in den Fokus künstlerischer Arbeiten. Im Rahmen der Residenz kann eine Forschungsfrage entwickelt, ein bereits bestehendes Thema vertieft werden oder eine konkrete Auseinandersetzung stattfinden. Damit können aus einer künstlerischen Praxis heraus neue Blickwinkel auf das Thema und die breiten gesellschaftlichen Diskurse entwickelt und zugänglich gemacht werden.

Der Kulturgarten HELLERAU bietet dafür eine ideale Möglichkeit als Ort der Inspiration. Im Kulturgarten finden Workshops, Performances, Konzerte und Feste statt. Die Arbeitsergebnisse der Residenz sollen öffentlich in Form eines Workshops oder Tryouts in HELLERAU präsentiert werden.

Die Residenzkünstler*innen werden dramaturgisch begleitet sowie nach Interesse mit Partnern aus Wissenschaft und der Dresdner Stadtgesellschaft vernetzt.

Bekanntgabe

Rund 170 Bewerbungen sind für die Artist-in-Garden-Residenz: Umwelt eingegangen.

Wir freuen uns vier künstlerische Recherchen und Projekte im Rahmen des Residenzprogramms Mai/Juli 2020 einzuladen.

  • Romuald Krężel und René Alejandro Huari Mateus (PL/CO)
  • Chelsea Leventhal (DE/US)
  • Bence György Pálinkás (UN)
  • Magdalena Weniger (DE)

Zwischen Soundinstallationen und einer begehbaren Forschungsstation im Kulturgarten, werden die Künstler*innen auch zu gemeinsamen Denkbewegungen und Experimenten einladen.

Mehr Informationen bald im HELLERAU Programm.