Den Eröffnungstag der HYBRID Biennale beschließt ein besonderes audiovisuelles Konzert, das in Kooperation mit MUTEK präsentiert werden kann:
Inspiriert von Mythologie und Science-Fiction lädt „Les Empires“ im Großen Saal im Festspielhaus zu einer surrealen Reise durch imaginäre Welten ein. Die hypnotischen Klänge von Guillaume Coutu Dumont – geprägt von sanfter Perkussion und rhythmischen Wiederholungen – wecken die Nostalgie einer verlorenen Zeit. Line Katcho entwirft dazu mit ihren einzigartigen Bildern eine visuelle Odyssee, die den ewigen Kreislauf aus Macht, Verfall und Wiedergeburt erfahrbar macht.
HYBRID Biennale Wochentickets:
Woche 1 (07.–10.10.): 49/32 € / Woche 2 (04.–07.11.): 37/24 €
Biografie

Foto: Étienne Deslières
Guillaume Coutu Dumont, der eine Ausbildung in klassischer und lateinamerikanischer Perkussion sowie in elektroakustischer Komposition absolvierte, ist seit den frühen 2000er Jahren eine zentrale Figur der elektronischen Szene in Montréal. Seine jüngsten Arbeiten erkunden einen nostalgischen, analog geprägten Ambient-Stil, der reich an hypnotischen Wiederholungen und melodischer Wärme ist.

Foto: Tobi Chamberland
Line Katcho ist eine in Montréal lebende Komponistin und audiovisuelle Künstlerin, deren immersive Werke Klang und Bild als Kräfte der Bewegung, Spannung und Transformation erforschen. Indem sie Abstraktion mit narrativen Elementen verbindet, umfasst ihre künstlerische Praxis Live-Performances, Film, VR und architektonische Projektionen. Darüber hinaus arbeitet sie interdisziplinär in den Bereichen zeitgenössischer Tanz und Sounddesign für Videospiele.
Förderung
„Les Empires“ wird im Rahmen des Schwerpunkts „Canada and Québec Digital Arts“ in Zusammenarbeit mit MUTEK präsentiert, mit Unterstützung durch Canada Council for the Arts sowie Conseil des arts et des lettres du Québec.









