Die „Soft Spaces“ der Jury sind eine sanfte Einladung zum Ankommen, zum Austausch, zum Durchatmen und vielleicht zum ersten inspirierenden Impuls vor dem Start ins Festivalprogramm. Dieses Zusammenkommen bietet Raum, um Themen und Fragen aus dem Sichtungsprozess mit euch zu teilen.  

Katharina Christl lädt in einen Raum der Entschleunigung, in dem wir warten, bis das Wasser für den Gyokuro-Tee abgekühlt ist und sich dabei Raum zum Nachdenken über Zeitlichkeit im Tanz öffnet. 

Joanna Leśnierowska gestaltet einen sanften Erfahrungsraum, in dem einfache Spiele und kleine Gesten zu einer gemeinsamen Praxis der Achtsamkeit und dem Trainieren von Hoffnung werden können.  

Alexandra Morales widmet gemeinsam mit der Access-Beraterin und Dramaturgin Annika Jakobs ihren Raum der Kraft von Zugänglichkeit als Kunstform und dem Empowerment verschiedener Wahrnehmungsstile.  

Simone Schulte-Aladağ bietet zusammen mit dem Dachverband Tanz Deutschland einen Raum zum informellen Austausch zu Tanz und Elternschaft. 

Das HELLERAU-Team übt sich in Gastgeberschaft. 

Come as you are. Bleibt, solange ihr mögt. 
Lasst uns das Festival im Austausch beginnen.