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Taumelnde Texte gepaart mit kleinstädtischen Mantras, zufällige Harmonien, die sich bei der Arbeit auf den endlosen Feldern der süßen Fantasiearbeit bilden, ein stetiger Bass und die Yamaha des besten Freundes deines Bruders verbinden sich zu dieser eigenartigen Combo. Die Stimmen sehnen sich danach Love Shack zu singen, oder nach einem Shot, um in den Kabarettchor der Semperoper aus dem 22. Jahrhundert einzustimmen. Währenddessen bewegen sich die Figuren auf der Bühne in der Hoffnung, dass eines Tages endlich ihre eigenen Krafttiere auftauchen könnten.