Diskurs
Tag des offenen Denkmals
Eintritt Frei
Zum Tag des offenen Denkmals präsentieren sich die auf dem Festspielhausgelände ansässigen Institutionen.
Ein ungewöhnlicher Ort. Ein traditionsreicher Ort, ein Ort der Geschichte, wegweisender Ideen und Labor der zeitgenössischen Künste. Hier wird probiert, gezeigt und bald auch wieder gebaut.
Bevor das Festspielhaus für ein knappes Jahr unter Planen verhüllt wird, öffnen wir das unter Denkmalschutz stehende Festspielhausgelände und den beeindruckenden Tessenow-Bau zum „Tag des offenen Denkmals“.
Ab 11 Uhr bieten die Mitarbeiter des Deutschen Werkbundes Sachsen halbstündig Führungen durch das monumentale Festspielhaus an, dessen Großer Saal mit seiner einzigartigen Ästhetik als einer der schönsten Veranstaltungssäle Europas gilt.
Die Forsythe Company-Mitglieder Esther Balfe, Tänzerin, und Dramaturgieassistentin Freya Vass-Rhee bieten 15 Uhr eine Lecture-Demonstration über Improvisation an. Das Publikum ist herzlich eingeladen mitzuwirken.
Die Spuren des Musikpädagogen, Komponisten und Bewegungsreformers Émile Jaques-Dalcroze und seinen Schülern zeichnet der Film „Die Befreiung des Körpers“ von Norbert Göller nach. An Originalschauplätzen in Hellerau und Genf gedreht, ist er am „Tag des offenen Denkmals“ bei uns zu sehen.
Die Dauerausstellung „Hellerau - die Idee vom Gesamtkunstwerk“ mit Modell des Gesamtensembles ist im Kasernenflügel West zu sehen. Informationen und Literatur zum Festspielhaus und zur Gartenstadt gibt es im Werkbundhaus. Dort finden Sie auch die Ausstellung „wohnen_aber wie“.



