Kids on Stage
Pardon!
Jugendtanzprojekt
15/6 €
Koproduktion zwischen der Staatsoperette Dresden und dem Festspielhaus Hellerau
Flatrate-Saufen, Alkopops, erste Liebe – und was sagt eigentlich meine Peergroup dazu, wenn mir das alles zu blöd ist? Ist das noch freiwillig oder schon Bedrohung? Die Themen Alkohol als subtile Verführung und Gruppenzwang sind neben dem Zündstoff Liebe zentrale Elemente des neuen Jugendtanzprojekts Pardon!, das die Staatsoperette Dresden zusammen mit der 64. Dresdner Mittelschule und dem Gymnasium Dresden-Plauen umsetzt. Choreografin und Regisseurin Silvana Schröder, in deren Händen nach den Erfolgen von Dancin’ Jesus (2006) und Chess Fever (2008) nun auch das dritte Tanzprojekt liegt, diente das Musical Pardon My English von George Gershwin als Konzeptvorlage dieser Tanztheater-Inszenierung. Mehr als 100 Schüler spielen und tanzen gemeinsam. Die Musiker der Dresdner Szene-Band Nash haben sich der Gershwin-Hits aus dem Musical angenommen, sie in ihrer ganz speziellen Art verrockt und liefern damit den Soundtrack zu Pardon!
Pardon! ist auch die erste Koproduktion zwischen Hellerau und der Staatsoperette. Das Ergebnis der dreimonatigen Arbeit feiert im Festspielhaus seine Premiere.
Gefördert von der Dresdner Stiftung Jugend & Sport der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.
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Pardon!
Pressestimmen
Dresdner Neueste Nachrichten 21.05.2010 zu Pardon! •Komplett besetzte Zuschauerreihen, die Bühne in absoluter Auslastung - so viele, sich derart engagiert ins Geschehen einbringende junge Darsteller hat das Festspielhaus Hellerau wohl nur in seinen Gründungsjahren erlebt. Und was für junge, sich engagiert ins Geschehen einbringende Leute das auch sind! Keine für Shows getrimmte Spitzenanwärter, die unter Bewerbern ausgewählt wurden. Hier geht es um Schulkassen in kompletter Zusammensetzung, wo sich keiner verstecken oder verweigern will. Jeder mittut, weil es cool ist, dabei zu sein. (...) Und wie immer in ihren Jugendtanzstücken gelingt Silvana Schröder auch hier die Entdeckung eines besonderen 'Helden', der mit Jan Kapposch als Golo in der Auftaktvorstellung ein Strauchelnder in vielen Zwängen ist. Deutlich ein Anti-Held und eine Begabung allemal. Das ist das eigentliche Wunder dieser Aufführungen. Wie mehr oder weniger künstlerisch veranlagte Jugendliche dazu ermutigt werden, alles zu geben...































