Festspielhaus Hellerau

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LINIE 08

Vergangene Termine

  • Fr 30.05.14 20:00
  • Sa 31.05.14 20:00

LINIE 08 Exchange

Regensburg/Dresden

LINIE 08 vernetzt sich deutschlandweit! In den vergangenen Monaten waren Choreografien aus Dresden im tanzhaus nrw (Düsseldorf), in den Uferstudios (Berlin) und beim SCHLEUDERTRAUM Festival in Regensburg zu sehen, nun sind Choreografen aus Regensburg bei der LINIE 08 in HELLERAU zu Gast. Die Abende werden komplettiert durch zwei Dresdner Arbeiten.

Freitag, 30.05.
Nicht witzig – 17 Min.
Amparo – 10 Min.
Hungry Butterflies 3 – 25 Min.
Um(-)räumen – 10 Min.

Samstag, 31.05.
Amparo – 10 Min.
SHAVI - dunkelschwarz – 20 Min.
Um(-)räumen – 10 Min.


Berenika Kmiec / Nicht witzig (Regensburg)

Das Solo Nicht witzig von Berenika Kmiec ist der tänzerische Prozess einer Suche, in dem das Versuchen im Vordergrund steht und nicht das Endprodukt.
„Ein Prozess steht bevor. Sie als Zeuge meines Versagens – wenn ich versage. Ich als Objekt meines Versuchs – wenn ich versuche“ (Kmiec)


Alexandra Karabelas/Peanuts Dance / Hungry Butterflies 3 (Regensburg)

In Hungry Butterflies 3 untersucht Alexandra Karabelas das Paarverhalten mit Tänzern und Musikern. Abstrahiert zu Gesten, Blicken, Körperaktionen und Bewegungen entwickelt sich eine komplexe Dramaturgie des Begehrens.

Gefördert von der Stadt Regensburg und ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst.


Patrick Bayer & Ramona Reißaus / SHAVI - dunkelschwarz (Regensburg)

Patrick Bayer und Ramona Reißaus machen in ihrem Duett SHAVI – dunkelschwarz die Nicht-Farbe Schwarz zur Grundlage ihrer Arbeit. Schwarz steht für Schwere, aber auch für Reduktion und Eleganz. Entstanden ist ein dynamisches Stück zwischen zeitgenössischem Tanz und Breakdance.


Helena Fernandino / Amparo (Dresden)

Festhalten. Sichern. Tragen. Halt geben. Fallen. Amparo (portugiesisch für Unterstützung oder Schutz) zeigt Momente voll Instabilität, Zerbrechlichkeit und Risiko. Wo finden wir Halt, Sicherheit und Schutz?


Wagner Moreira / Um(-)räumen (Dresden)

Warum räumt man um? Manchmal passen die Dinge nicht mehr an ihren alten Platz, und ein neuer Platz muss für sie gefunden werden. So ist das auch in mir. Kann man sich selbst umräumen?
Das Stück beschäftigt sich mit dem äußeren, physischen und dem inneren, psychischen Raum, und hinterfragt, inwieweit das Umräumen lediglich eine Tätigkeit ist.

Europäisches Zentrum der Künste Dresden