Festspielhaus Hellerau

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ON THE MOVE

Vergangene Termine

  • Fr 01.07.11 19:00
  • Sa 02.07.11 19:00

Semperoper Ballett

ON THE MOVE

THE SECOND DETAIL (William Forsythe)

SLINGERLAND PAS DE DEUX (William Forsythe)

NO THUMB (Pascal Touzeau)

SPAZIO-TEMPO (Jacopo Godani)

Auf seiner letzten Station in dieser Spielzeit in der Reihe On the move ist das Semperoper Ballett in HELLERAU zu Gast und zeigt Höhepunkte aus seinem zeitgenössischen Repertoire. Zum Programm gehören zwei Choreografien von William Forsythe, das Erfolgsstück The Second Detail und Slingerland Pas de Deux, letzteres ist eine Premiere für die beiden ersten Solisten Yumiko Takeshima und Raphael Coumes-Marquet. Pascal Touzeaus No Thumb ergründet zum "Dona nobis pacem" des lettischen Komponisten Peteris Vasks das Vokabular menschlicher Konversation in all seiner Differenziertheit und Tiefe. Jacopo Godanis kraftvolle Gruppenchoreografie Spazio-Tempo begeisterte Publikum und Kritik gleichermaßen - eine aufregende Begegnung zwischem dem Semperoper Ballett und dem Festspielhaus!

tanznetz.de / 04.07.2011

Das ist doch wirklich unwahrscheinlich. Da hat man drei der furiosen Choreografien aus dem Repertoire der Dresdner Kompanie mehrfach gesehen und man sieht sie an diesem Abend noch einmal gänzlich neu, total anders. (...) Die Sichtverhältnisse im Hellerauer Saal bringen uns den Tanz sehr nahe; was mitunter zu einer ästhetischen GEfahr werden kann, erweist sich hier als glückliche Fügung, nicht zuletzt dank der Erhabenheit des sicheren Geschmacks dieses wunderbaren Dresdner Paares erster Solisten.(...) Und weil sich sowohl Klassik als auch Moderne immer neu definieren müssen, bleiben alle in Bewegung, beste Voraussetzung für den Tanz und die Schar seiner Anhänger. Die zeigte sich jedenfalls höchst beglückt beim Ausflug nach Hellerau.

Dresdner Neueste Nachrichten / 04.07.2011

So erlebte ein fasziniertes, überglückliches Publikum diesen Spielzeitabschluss - quasi "auswärts" und mit herausragenden Tänzern sowie diversen Herausforderungen. Zudem ganz aus der Nähe und mit einem spannungsreichen Programm. Man kann gar nicht genug jubeln angesichts der Tatsache, was für ein wunderbares Semperoper Ballett wir da haben. Die vorgestellten Choreografien sind zwar überwiegend bekannt und im Repertoire, aber dennoch nicht permanent zu sehen. Und nun an diesem Ort erlebt man sie so, als wären sie geradewegs für die Tessenow-Ikone moderner Baukunst geschaffen worden.

Europäisches Zentrum der Künste Dresden