Festspielhaus Hellerau

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LINIE 08

Vergangene Termine

  • Fr 06.12.13 21:30
  • Sa 07.12.13 21:30

Johanna Roggan/Anna Till, Ka Dietze, SuperYoutour/ Dinovitz/ Lebert

Kon-Takt

Die Stücke dieses Abends nähern sich dem Thema "Begegnung mit dem Eigenen und dem Anderen". Am Anfang steht die eigene Persönlichkeit, die unter verschiedenen bis gegenläufigen Parametern betrachtet und untersucht wird.

Im Anschluss an die Samstagsvorstellung findet ein Publikumsgespräch statt.


Begleitprogramm

Diskussion zur Förderung der Freien Tanzszene
u. a. mit Ralf Suermann
Fr 06.12. 16.00 Uhr

Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung am Sa 07.12.



Johanna Roggan/Anna Till
Ich und Du ist nicht gleich Wir

Zwei Tänzerinnen treten über ihre verschiedenartigen Tanzstile in Kontakt miteinander und begeben sich auf die Suche nach Unterschieden und Überschneidungen – nach einer gemeinsamen, neuen Bewegungssprache. Wo sind Überschneidungen möglich? Wann ist Abgrenzung notwendig? Zu wie viel Angleichung sind sie fähig? In ihrer Verschiedenheit lassen sie einen gemeinsamen, dritten Körper entstehen, der Raum für Eigenarten lässt. Johanna Roggan und Anna Till begegnen sich in einem choreografischen Experiment.

Choreografie/Tanz: Johanna Roggan/Anna Till
Musik: Daniel Williams
Dauer: 30 min.



Ka Dietze
TIKKLICHTE #1
ein TanzKlangStück auf der Grundlage von Geburtsdaten

ZAHLEN - jeder Mensch ist täglich bewusst oder unbewusst mit ihnen im KON-TAKT.
Die Künstlerinnen kreieren aus ihren Geburtsdaten Kompositionen, spannen einen Bogen vom Moment ihrer Geburt über ihr mögliches Lebensalter hinaus, verbinden oder trennen sich über den Umgang mit Zeit und erforschen Schnittstellen, Detail und Ganzes wie auch Schwingungen, Zeit, Sinnlichkeit und Emotionalität.

Konzept/Chroreografie: Ka Dietze
Tanz/Musik: Josefine Wosahlo, Zina Vaessen, Mareike Steffens, Kay Fischer, Ka Dietze, Reimo Sandau
Dauer: ca. 20 min.



SuperYoutour Dinovitz/ Lebert
[Ecke A3.1 OG]

[Ecke A3.1 OG] ist ein Ort, an dem der Sinn aller Dinge verloren gegangen ist. Man hat keine Bedeutung, keine Vergangenheit - die Grenzen verschwimmen, wie in einem schwarzen Loch verschwindet jeder Moment für immer. Der Moment der Entfremdung ist der, in dem man sein Leben nicht mehr begreifen kann. In diesem Augenblick begegnet man sich selbst in seiner Sinnlosigkeit. Wie aus einem Bühnenbild heraus gerissen, steht man da und schaut seinem Leben zu.

Konzept: SuperYoutour Dinovitz/Lebert
Choreographie: Liron Dinovitz
Bühne und Kostüm: Martina Lebert
Tänzer: SuperYoutour Dinovitz/Lebert
Dauer: ca. 20 min

Europäisches Zentrum der Künste Dresden