Festspielhaus Hellerau

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TONLAGEN 2014

Schreiben über Klänge

Journalistenwerkstatt

Mit Rainer Nonnenmann Kölner Stadt-Anzeiger, MusikTexte
Alexander Keuk Dresdner Neueste Nachrichten
Julia Spinola Deutschlandfunk, DIE ZEIT
Martin Morgenstern Musik in Dresden
Jörn Peter Hiekel Hochschule für Musik Dresden
und Wolfgang Mende Technische Universität Dresden

Schreiben über Musik hat – bei allen Veränderungen in der Medienlandschaft – einen festen Platz in den Feuilletons. Rezensionen, Vorankündigungen, Porträts über Komponisten und Musiker gehören zum Alltagsgeschäft journalistischer Arbeit.
Die Journalistenwerkstatt lädt Interessierte dazu ein, sich während des Festivals dem professionellen Schreiben über Musik zu nähern, es selbst auszuprobieren und sich dabei von Journalisten, Wissenschaftlern, Komponisten und Musikern unterstützen zu lassen. Erste journalistische Erfahrungen sind kein Muss, aber von Vorteil. Zur Journalistenwerkstatt gehören die Besuche des Festivalprogramms vom 21. bis 23. Oktober, Gespräche mit TONLAGEN-Künstlern, Wissenschaftlern und Journalisten, Vorträge über aktuelle Entwicklungen in der zeitgenössischen Musik und zum Schreiben über Klänge, das Verfassen eigener Texte und der Austausch darüber mit Journalisten.

Das Programm

Dienstag, 21.10.

14 Uhr Jörn Peter Hiekel: Schreiben über Musik im Wandel der Zeiten

15 Uhr Julia Spinola: Wozu Musikkritik?

16 Uhr Statements Alexander Keuk, Martin Morgenstern, Rainer Nonnenmann

17 Uhr Wolfgang Mende: Ortungsversuche des Klangcharakters – Jagd nach einem Phantom?

18 Uhr Round Table Neue Instrumente, neue Klänge
mit Tobias Eduard Schick, Martin Bliggenstorfer und Hans van Koolwijk
Moderation: Wolfgang Mende

20 Uhr Konzert Neuer Tiefklang


Mittwoch, 22.10.

Zeit zum Schreiben

14 Uhr Alexander Keuk: 'Es war schön!' – ein kleiner Leitfaden
der Unmöglichkeiten

15 Uhr Vorstellung der Texte zum Konzert Neuer Tiefklang

16.30 Uhr Stabgongvon Jan Heinke

17 Uhr Martin Morgenstern: Reflexivität von Musikkritik

18 Uhr Am Anfang war die Katze – Round Table zu Krazy Katmit Beate Schüler, Marco Blaauw und Daniel Kothenschulte, Moderation: Marion Demuth

20 Uhr Musik- und Animationsfilm-Performance des Ensemble Musikfabrik: Krazy Kat oder When Love Hurts


Donnerstag, 23.10.

Zeit zum Schreiben

14 Uhr Rainer Nonnenmann: Essentiell oder peripher?
Gedanken zum Verhältnis von Kritik und Kunstmusik

15 Uhr Vorstellung der Texte zu Krazy Kat oder When Love Hurts

16.30 Uhr ToysNoiseVirusvon Alvin Weber/Ulrike Gärtner

17 Uhr Abschluss-Round-Table mit allen Beteiligten
Moderation: Marion Demuth

Anmeldung unter demuth@hellerau.org

Eine Kooperation von HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden mit dem Fachbereich Musikwissenschaft der Technischen Universität Dresden, KlangNetz Dresden und dem Institut für Neue Musik der Hochschule für Musik Dresden.
Medienpartner: Dresdner Neueste Nachrichten

Europäisches Zentrum der Künste Dresden