Festspielhaus Hellerau

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Ende

Termine 15/8 €

Ort

  • Großer Saal

Informationen

Idee & Konzept: Antje Pfundtner in Gesellschaft
Choreografie: Antje Pfundtner
Tanz: Matthew Rogers, Anna Till, Antje Pfundtner
Dramaturgie: Anne Kersting
Musik: Nikolaus Woernle
Bühne: Irene Pätzug und Marc Einsiedel
Künstlerische Assistenz: Juliana Oliveira
Ausstattung: Sabine Kohlstedt und Yvonne Marcour
Licht: Michael Lentner
Ton: Tobias Gronau
Dokumentation: Barbara Lubich, Mathias Hollaender
Produktion: Hannah Melder
Praktikum: Sally Schönsee

Tanz 60 min.

Ende

Antje Pfundtner in Gesellschaft

Koproduktion

Wie endet ein Stück? Wie endet ein Bild? Mündet die dem Ende innewohnende Vergänglichkeit zwangsläufig in einen Stillstand?

Fasziniert von den Erwartungen, die das Ende schüren, widmet Antje Pfundtner ihre neue Choreografie dem wohl spekulativsten Moment der Theatergeschichte: dem Ende eines Stückes. Für das Trio Antje Pfundtner, Matthew Rogers und Anna Till ist eine Aufführung ein willkommener Anlass, um sich spielerisch der Vergänglichkeit von Zeit zu stellen: Sie wissen um ihre Unaufhaltsamkeit und halten erst recht die Augenblicke fest, die ein Ende ankündigen oder es erinnern. Für sie ist die Frage entscheidend, was eigentlich ein Ende kennzeichnet, wer es setzt und wohin es geht, wenn es vorbei ist.

„War es das schon?“ – Die Frage ist so kurz, dass man sie kaum gehört haben wird und dennoch ist sie dem Ende so nah, weil sie daran erinnert, was vor ihm war und nach ihm sein wird.

Eine Koproduktion mit Kampnagel Hamburg, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt a.M., HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden und FFT Düsseldorf.

Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Kulturbehörde und die Kunststiftung NRW.

Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Auftrag der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.


Europäisches Zentrum der Künste Dresden